Heinrich Sully

Unterricht von der Eintheilung der Zeit

und verschiedener Einrichtung
grosser und kleiner Uhren

Heinrich Sully (1680 - 1728) ist ein weniger bekannter Uhrmacher als z.B. Berthoud, le Roy oder andere, gehört aber in die gleiche Zeit und hatte damals wohl eine ähnliche Bedeutung. Zu seiner Biografie lese man das entsprechende Kapitel aus dem vorliegenden Buch: Hn. Julien le Roy Nachricht von Heinrich Sully Leben.
Im Moment fehlen leider noch die Tafeln und Fussnoten zu diesem Buch.

Vorrede

Inhalt
der Capitel dieses Tractats.

Auszug aus des Herrn Julien le Roy Nachrichten, so zur Historie der Uhrmacherkunst vom Jahr 1715 bis 1729 dienen können.

Das erste Capitel.

Von der Einrichtung der Schlag- und Taschen-Uhren überhaupt.

Das zweite Capitel.

Von den verschiedenen Arten, so wohl grosser- als Taschen-Uhren, und was vor einen Grad der Richtigkeit man von einer jeden Art derselben insbesondere, nach Beschaffenheit ihrer innerlichen Einrichtung, erwarten müsse.

Das dritte Capitel.

Von denen theils natürlichen, theils Mechanischen Gründen, warum die Taschen-Uhren nicht so richtig als die Perpendikel-Uhren gehen können, wenn gleich die allergeschicktesten Uhrmacher, allen nur möglichen Fleis daran verwandt haben.

Das vierte Capitel.

Von der natürlichen und künstlichen Eintheilung der Zeit.

Das fünfte Capitel.

Von der scheinbaren Zeit, und wie man dieselbe ohne merklichen Fehler finden könne.

Das sechste Capitel.

Von der gleichen Zeit, und wie dieselbe mit Hülfe der Fixsterne zu finden.

Das siebende Capitel.

Von der Art und Weise, vermittelst der scheinbaren und gleichen Zeit die Uhren richtig zu stellen.

Das achte Capitel.

Einige Anmerkungen, welche bey der Wahl der Taschen-Uhren gute Dienste thun können.

Das neunte Capitel.

Von den vornehmsten Ursachen, warum man durch die gewöhnlichen Proben, von der Güte einer Taschen-Uhr, nicht sicher urtheilen könne; auch von einigen Regeln, wie man in zwey Tagen so genau als möglich dazu gelangen könne.

Das zehende Capitel.

Von dem Gebrauch der Spiralfeder in den Taschen-Uhren, nebst einigen Regeln, und nöhtigem Unterricht, ihren Gang geschwinder oder langsamer zu machen.

Das eilfte Capitel.

Allgemeine Regeln, wie man mit Taschen-Uhren umgehen solle, wobey einige Gedanken, wie viel an der Kunst, dieselbe auszubessern, gelegen sey, und von dem Mißbrauch der hiebey begangen wird.

 

Anmerkungen des Herrn Baron von Leibniz über die Abhandlung des Herrn Henry Sully, betreffend die Art und Weise, die Perpendikel- und Taschen-Uhren mit Spiralfedern zu regieren.

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