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UHRENFOREN
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VORBEMERKUNGEN Jede tragbare Uhr kann Stössen ausgesetzt werden. Sie kann runterfallen oder man schlägt sie gegen einen Türrahmen. Nun gibt es Möglichkeiten ein Uhrwerk komplett mit einer Stoss-Sicherung (elastische Werklagerung) zu versehen. Die einfachste ist, zwischen Werk und Uhrengehäuse einen O-Ring aus Gummi zu setzen. Allerdings findet man solche kompletten Stoss-Sicherungen, mit der sich alle empfindlichen Teile einer Uhr (vor allem Unruhlagerung, Unruhfeder, Rücker, Werkbefestigung, Zeigerrohr, Aufzugswelle u.a.) schützen lassen, nur selten an. Seit ca. 1940 und heute generell üblich sind allerdings Stoss-Sicherungssysteme für die Unruhlagerung. Urvater Breguet hatte Vorläufer (Parachute, Elastische Aufhängung) davon natürlich auch schon in seinen Uhren.
Nicht stossgesicherte Unruhzapfen können schon bei einem Fall der Uhr aus wenigen Zentimetern brechen. Die liegt an der grossen Masse der Unruh im Verhältnis zu den relativ schwachen Zapfen. Eine Stoss-Sicherung der Unruhlagerung sollte die DIN 8308/NIHS 91-10 erfüllen. D.h. im wesentlichen, das nach einem freien Fall der Uhr (beliebiger Lage) aus 1 m Höhe auf einen Hartholzboden die Funktion der Uhr gewährleistet bleibt (max. 60 s/Tag Abweichung). Daran kann man ermessen, dass der Fall einer Uhr vom Handgelenk auf einen Betonboden meist zu Schäden an einer mechanischen Uhr führt. Bei fast allen heute gebräuchlichen Stoss-Sicherungen wird das System der elastischen Steinlagerung verwendet, deren Funktion nun am Beispiel der Kif-Stoss-Sicherung exemplarisch dargestellt wird. Dies Stoss-Sicherungen werden als preiswertes komplettes System zum Einbau angeboten. Die KIF- und die incabloc-Stoss-Sicherungen genießen sicherlich den höchsten Bekanntheitsgrad. Zur Identifikation der Stoss-Sicherung ist es zweckmässig, den Flume-Werksucher (K3) heranzuziehen. Elastische Steinlagerung der Unruh
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